Amazon gab bekannt, dass es bis Ende Jahr möglich sein wird, Kindle Bücher zu verleihen. Der grosse amerikanische Konkurrent des Kindle, der B&N Nook, kann das schon seit längerem. Man kann dabei ein eBook für maximal 14 Tagen jemandem “ausleihen”. In dieser Zeit ist es auf dem eigenen Kindle gesperrt, also quasi wie beim richtigen Bücherverleihen. Ob Bücher verliehen werden können oder nicht, bestimmt der Verlag. Es ist also davon auszugehen das diese Feature nicht bei allen eBooks möglich sein wird.
Gleichzeitig wird es bald möglich sein auf der Kindle Mac App Zeitungen und Zeitschriften zu lesen, was bisher nur auf dem Kindle selber funktionierte.

Hui,, geniale Entwicklung in dieser Sache. Kann man dann auch Bücher vor Ablaufdatum wieder zurückfordern? Jedenfalls muss man den realen Dingen nicht nachrennen (.. wie viele Bücher, DVD’s etc. haben den Weg schon nicht mehr zurück gefunden? .. in beide Richtungen
Das digitale persönliche Bücheregal bekommt eine ganz neue Bedeutung.
.. kann ich für die Ausleihe was verlangen?
.. können wir Bookmarks, Comments, Hilighting etc. sharen?
.. was geschieht mit Bookmarks, Comments, Highlights wenn ich ein Buch wieder zurückgegeben habe?
[...] This post was mentioned on Twitter by Xaver Inglin, Jean-Claude Frick . Jean-Claude Frick said: Kindle eBooks können bald verliehen werden – http://bit.ly/bskdo9 [...]
Finde ich eine gute Idee, das mit dem Verleihen der Kindle-Bücher.
Ein anderes Feature würde ich aber noch mehr begrüssen, nämlich die Möglichkeit herkömmliche Bücher mit der Kindle-Version des gleichen Buches zu tauschen. Sonst haben meine Papierbücher fast keine Chance je (fertig) gelesen zu werden.
Papierbücher mit Kindle Version tauschen ,, guter Punkt!
Da tauchen spannende Idee auf. Ob die von Xaver angedachten Features möglich sein werden, werden wir wohl erst testen können wenn die Funktion da ist. bisher hält sich Amazon da ziemlich bedeckt was Details angeht.
Leider werden die Verlage letztendlich bestimmen können was geht und was nicht, und dann wird wohl eher weniger möglich sein….
Ich befürchte dass da einige (vorallem ältere Verlage) Mühe damit haben und sich wehren genauso wie in der Preis politik, sich auf die herkömmlichen buchpreise zu stützen kann’s ja wirklich Nicht sein. Da muss sich die Verlagswelt nicht wundern wenn ihre Bücher in Tauschbörsen enden. ;-(