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iMac Mid2011 getestet: Eleganter Quad Core Power

Von Apple bekam ich einen der neuen iMacs mit Intel Sandy Bridge Chipsatz und der neuen Thunderbolt Schnittstelle zum testen. Ich entschied mich für die standard Version des 21.5″ iMac. Dieser war folgendermassen ausgestattet:

Aussen:

Der neue iMac ist ein iMac wie wir ihn seid einigen Jahren kennen. Am eleganten Alu Design und dem 16:10 Bildschirm hat Apple nichts geändert. Nur wer ganz genau hinschaut stellt fest, dass hinten über der Display Port Buchse neu der Pfeil der Thunderbolt Schnittstelle prangt. Dazu später mehr. Der spiegelnde Bildschirm ist gleich geblieben, hat mich aber noch nie gestört.

Innen:

Ähnlich wie beim vor 2 Monaten vorgestellten MacBook Pro Early2011 ist innen kein Stein auf dem andern geblieben. Der neue Intel Sandy Bridge Chipsatz mit den verbesserten Core i Quad Prozessoren sorgt für ordentlich Power. Alle iMacs kommen neu mit Quadcore Prozessoren. Entweder die i5 oder in den teureren Konfigurationen auch die i7 Prozessoren, welche zusätzlich zum Turbo Boost auch noch Hyper Threading unterstützen. Ich war überrascht wie schnell der kleine 21.5″ iMac wirklich ist. Geekbench liefert beeindruckende 8198 Punkte:

Das ist für die kleinste Konfiguration wirklich schnell. Das merkt man im täglichen Betrieb. Der iMac startet sehr schnell hoch und reagiert jederzeit flüssig und hat genug Reserven um auch mit Photoshop oder Final Cut Pro arbeiten zu können. Mehr Speed Tests gibts bei Macworld.

Der kleine iMac ist nicht nur schnell, er ist auch super leise. Nie in meinen Test war irgend ein Lüfter zu hören. Das Gerät steht still auf dem Schreibtisch und macht was es soll:

Die neue Thunderbolt Schnittstelle ist ebenfalls dabei. Da es aber noch keinerlei Geräte zum Anschliessen gibt, wird sich das Potential dieses High Speed erst später zeigen.

Fazit:

Quad Core Prozessoren in jedem Modell, neue Grafikpower, eine High Speed Schnittstelle und beim iMac 27″ die Möglichkeit 2 externe Monitore anschliessen zu können. Die neuen iMacs überzeugen auf der ganzen Linie. Das Einstiegsmodell reicht für die meisten Belange völlig aus und ist dazu mit einem Preis von 1349.- sogar etwas günstiger als der Vorgänger.

 

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