Umfrage: Neues iPhone4 veröffentlicht – Was haltet ihr davon

Gestern Abend war die Apple Welt mal wieder in heller Aufregung. Pünktlich um 19 Uhr CH Zeit erschien Steve Jobs in San Francisco und präsentierte der Welt das neue iPhone4:

Und er hatte einige News dazu im Gepäck:

  • Neues Design
  • Vorderseite/Display und Rückseite aus Glas
  • Rahmen aus Stahl (dient gleichzeitig als Antenne)
  • 3.5-Zoll Display mit IPS
  • Display mit 4 mal höherer Auflösung als bei bisherigen iPhones (Neu: 960×640 Pixel)
  • Display-Auflösung von 326 Pixel pro Zoll
  • Display-Kontrast vier Mal höher als bei bisherigen iPhones (800:1)
  • 24% dünneres Gehäuse: 9.3mm («dünnstes Smartphone der Welt»)
  • Akku: 300h Standby, 10h Video
  • Apples superschneller A4-CPU (bekannt vom iPad)
  • In Schwarzer oder weisser Farbe und mit 16 bzw. 32 GB Speicherplatz
  • Quad-Band HSDPA/HSUPA bis 7.2/5.8 Mbps
  • 802.11n WiFi
  • GPS
  • Neue Kamera mit 5 Megapixel und backside illuminated sensor
  • LED Flash für Kamera
  • HD-Video-Aufnahme: 720p bis 30fps
  • iMovie für iPhone
  • Neu 5 Sensoren: neu ist ein Gyroscope (Lagesensor) … somit neu alle 6 Achsen
  • Front-Kamera für Video-Chat aka «FaceTime»
  • «FaceTime» funktioniert von iPhone 4 zu iPhone 4 aktuell nur via WLAN
  • Alle weiteren Informationen, sowie Analysen dazu findet ihr wie immer bei Macprime oder beim Apfelblog.

    Mich interessiert was ihr von den Neuigkeiten haltet. Konnten die hohen Erwartungen erfüllt werden ? Was gefällt euch am Besten am neuen iPhone:

    
    

    eKomet – Wöchentliche E-Mail Kolumne von JCFRICK

    Ich stosse immer wieder auf spannende Dinge im Netz. Seien es lustige Storys, freche Tweets oder interesssante neue Technologien. Daraus schreibe ich Artikel hier auf meinem Blog, twittere News oder fülle meinen Facebook Status.

    Immer mal wieder werde ich drauf angesprochen einen Newsletter zu machen. So was tolles wie z.B. dem Leumund sein Linkriss ;-). Natürlich geht es nicht darum irgendjemanden zu kopieren, sonder in erster Linie meine Lust am Schreiben zu befriedigen, und dazu meinen Lesern zu ermöglichen einmal pro Woche eine Art Zusammenfassung meines Netzlebens zu bekommen. Darin eingeschlossen die spannendsten IT News frei Haus.

    E voilà: Ab sofort könnt ihr euch unter der Rubrik Newsletter für meine wöchentliche eKolumne anmelden. Das ganze wird immer am Sonntag Nachmittag verschickt….

    Ich würde mich über zahlreiche Anmeldungen, und spannende Diskussionen mit euch freuen.

    PS: Wenn jemand einen besseren Namen für „Newsletter“ hat, oder mir jemand ein kleines eKomet Logo designen möchte (ich bin ja bekanntlich ein Design Banause ), wäre das absolut genial

    Was ist Twitter ? – Referat von Pixelfreund alias Ralph Hutter

    Ralph Hutter hat einen spannenden Vortrag darüber gehalten was Twitter denn eigentlich ist. Leider konnte ich nicht dabei sein, aber dank Web 2.0 konnte ich problemlos auf die Präsentation von @pixelfreund zugreifen.

    OtherInbox – Kampf der Mailflut, oder wie ich meine Inbox aufgeräumt bekam

    Ich bin ein Social Media Junkie, oder anders gesagt bin ich praktisch überall unter meinem Avatar JCFRICK zu erreichen.
    Jeder dieser Accounts ist mit der gleichen E-Mail Adresse bei GMAIL registriert.

    Um auf dem laufenden zu bleiben (ich bin auch ein absoluter News Freak der seinen Google Reader täglich füttert) kommen noch Newsletters und alle Arten Benachrichtigungen hinzu. Macht zusammen sicher 20 bis 40 Mails am Tag. Daneben bekommen ich auch noch ab und zu private Mails.

    Da ist es nicht ganz einfach den Überblick zu behalten, bezw. das ganze so zu einzurichten, dass persönliche Mails sofort gelesen, Newsletter und Social Media Benachrichtigungen aber irgendwo gespeichert und kategorisiert werden können.

    Mit den Filtern von Gmail habe ich schon herumgespielt, und dazu den „Zero Inbox Beitrag“ von Andreas von Gunten beherzigt. Das Problem dabei ist aber, dass ich das ganze manuell machen muss. Für jeden neue Empfänger muss ein Filter eingerichtet werden. Das ist mir zu mühsam, und dazu bin ich ein Freund von automatisierten Lösungen.

    OtherInbox oder kurz OIB wirbt damit Deine Inbox vollautomatisch aufzuräumen. Das Prinzip dahinter ist einfach aber elegant. OtherInbox analysiert den Inhalt Deiner Mailbox und verschiebt bezw. archiviert E-Mails welche von bestimmten Absendern kommen oder bestimmten Kategorien zugehören. Dabei geht es darum nur och persönliche Mails direkt in der Inbox zu lassen und alle anderen Mails in Ordner zu versorgen. Dort können diese dann bei Bedarf und wenn Zeit ist gelesen werden.

    Um zu funktionieren muss OtherInbox die Anmeldedaten inkl. Passwort der Mailbox kennen, da OIB direkt via IMAP auf das Postfach zugreift. Wer Bedenken hat seine Mailcredentials einer fremden Firma zu geben, lässt lieber die Finger davon.

    Alle anderen kommen in den Genuss einer strukturierten Mailbox. OIB erkennt zuverlässig Newsletters oder Benachrichtigungen aller Art. Beim Zugriff auf ein Gmail Konto werden die Mails mit Filtern versehen und archiviert (siehe das Bild links auf welchem ein Ausschnitt meiner GMAIL Box zu sehen ist).

    Es gibt zwei Arten von Abos. Das Gratis Abo scannt eure Mailbox jede Nacht. Für 2$ pro Monat wird das ganze einmal pro Stunde erledigt.

    Seit ich OIB einsetze ist die Übersichtlichkeit in meine Inbox zurückgekehrt. In der Fülle der E-Mails geht wichtiges nicht mehr verloren und ich brauche nicht mehr selber Mails in Ordner zu verschieben oder zu taggen. Das erledigt OIB für mich.

    Wer also mit seiner Inbox kämpft und keine Lust hat jedes Mail von Hand zu kategorisieren dem sei OIB ans Herz gelegt.

    Was haltet ihr davon? Hättet ihr Bedenken einem Dienst Zugriff auf euer Mailkonto zu geben?

    Flattr – Oder wie ich gute Inhalte belohnen kann

    Wie lassen sich Inhalte im Web belohnen? Was kann ich für einen tollen Blog-Beitrag zahlen? Micropayment Dienste im Internet gibt es ja schon einige (z.B. Paypal). Bisher war aber die Implementation dieser Systeme in eigene Seite mit einigem Aufwand verbunden.

    Flattr geht hier einen eigenen Weg. Die Idee dahinter ist ganz einfach: Ich spende einen geringen monatlichen Betrag welchen ich dann nach eigenem Ermessen auf Inalte bezw. Seiten im Netz verteilen kann. Das System lässt sich sehr einfach in die eigene Webseite einbinden und ermöglicht es dann, dass Mitglieder dem Betreiber etwas „Flattern“. Das ganze hat auch einen sozialen Charakter und die Flatterer bilden eine eigene wachsende Community. (Mein Flatter Profil findet ihr hier )

    Die FAZ hat das ganze übrigens so beschrieben:

    „Flattr gibt den Lesern von Blogs ein einfach zu bedienendes, schnell einsetzbares Tool in die Hand, mit der sie das Geschenk eines Blogartikels erwidern können, ohne das Geschenk als Geschenk zu neutralisieren. Damit erkennt es die Emanzipation des Lesers, wie den Kontrollverlust des Senders vollkommen an. Flattr ist das vielleicht erste Beispiel eines Startups, das die neuen Bedingungen des Publizierens verstanden und sie mit der monetären Sphäre so verbunden hat.“

    Den ganzen Artikel findet ihr hier.

    Falls ihr euch also schon mal gefragt habt, was da für neue Buttons auf euren Lieblingsblogs auftauchen, dann könnt ihr nun dem Blog etwas spenden wenn ihr mögt.

    <Update 16:48> : Da Flattr noch in der Beta Phase ist kann man nur auf Einladung hin Mitglied werden. Meldet euch in den Kommentaren dann schick euch eine Einladung zu dem neuen Dienst

    Nach 2 Millionen verkauften iPads: Was würdet ihr verbessern?

    In nicht einmal 60 Tagen hat es Apple geschafft 2 Millionen iPads zu verkaufen. Steve Jobs zeigte sich in der gerade veröffentlichten Pressemeldung begeistert darüber, dass „die Kunden das iPad genauso lieben wie wir“ und er versicherte Apple werde hart daran arbeiten genügend iPads herzustellen um der grossen Nachfrage gerecht werden zu können.

    Umfrage:

    
    
    • Veröffentlicht in: iPad
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    Test Apple Watch Series 3: Die fixe Smartwatch die alles misst

    Die Apple Watch Series 3 begleitet mich nun seit knapp drei Wochen. Ich habe meine Apple Watch Serie 2 (Testbericht) vom letzten Jahr gegen das aktuellste Modell eingetauscht.

    Leider habe ich von Apple nicht das Modell mit LTE bekommen, sondern erstmal „nur“ die normale Variante. Sobald Swisscom und Sunrise bei uns die passenden Mobilfunkdienste für die Apple Watch 3 mit LTE anbieten werde ich mein Modell gegen die Version mit Mobilfunkmodul austauschen.

    Doch neben der Möglichkeit die Apple Watch autark, ohne iPhone zu nutzen hat sich bei der Apple Watch Series 3 auch sonst einiges gegenüber dem Vorgängermodell verändert.

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    Test iPhone 8 Plus: Der vergessene Champion

    Seit Apple am 12. September die neuen iPhone Modelle vorgestellt hat, tobt im Netz die Diskussion was der Konzern wohl mit dem iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus vor hatte.

    Während die 8er Reihe im seit drei Jahren bekannten Design daher kommt, ist das iPhone X ein Aufbruch zu einem ganz neuen iPhone-Design. Der randlose Bildschirm entspricht dem Zeitgeist und wirkt modern und neu.

    Auch wenn die Zukunft sicher Geräten wie dem kommenden iPhone X gehört hat das iPhone 8 seine Berechtigung. Ich habe das Plus Modell nun 14 Tage getestet und es wird Zeit für mein Fazit.

    Eines gleich vorweg: Das iPhone 8 Plus hat mich beeindruckt, es hat viel mehr neue Technik drin als das langweilige Design erahnen lässt und definitiv etwas worin es besser ist als das iPhone X. Aber fangen wir von vorne an:

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    Test MacBook Pro 15“ mit Touch Bar – Apple’s eigener Weg

    Apple geht mit den neuen MacBooks mit Touch Bar einen eigenen Weg. Ob dieser Sinn macht, und wie sich die kleine OLED Leiste im Vergleich zu einem Touchscreen schlägt, kläre ich in diesem Testbericht.

    Dazu habe ich von Apple ein MacBook Pro 15“ erhalten. Das von mir getestete Gerät hat folgende Spezifikationen:

    Quadcore Intel Core i7 2.7 Ghz

    16 GB LPDDR3 RAM mit 2133 MHz

    512 GB SSD

    Radeon Pro 455 mit 2 GB GDDR5 Speicher

    Intel HD Grafik 530

    Natürlich ist das MacBook Pro mit der neuen Touch Bar ausgestattet und um diese geht es in diesem Testbericht vor allem.

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    Apple iPhone 7 Plus im Test: Ein Blick in die Zukunft

    iphone-7-plus-wasser-2

    Ich war mit dem iPhone 6s Plus zufrieden letztes Jahr. So zufrieden, dass ich mir dieses Jahr erstmal nicht vorstellen konnte aufs neue iPhone 7 zu wechseln.

    Inzwischen habe ich seit knapp 3 Wochen das iPhone 7 Plus und konnte damit einen Blick in die Zukunft von Apple’s Smartphone Plänen werfen. Warum mich dieser Blick überzeugt hat, und warum ich das iPhone 7 Plus nicht mehr hergebe lest ihr in diesem Testbericht.

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    Testbericht iPhone SE: Modernste Technik im Retro Design

    iPhone SE Back View

    Seit der Markteinführung Anfang April habe ich das neue, kleine iPhone SE bei mir im Einsatz und es wird Zeit für einen Testbericht.

    Ich gebe es an dieser Stelle zu: Bei der Vorstellung des iPhone 5S vor mehr als 2.5 Jahren wäre ich beinahe Apple untreu geworden. Ganz einfach weil ich grosse Smartphones mag und sich Apple mit diesen sehr lange Zeit liess. Mit dem iPhone 6 Plus und inzwischen dem iPhone 6s Plus (hier mein Testbericht) bin ich wieder versöhnt worden.

    Bin also definitiv kein Fan von den kleinen Mini-Bildschirmen, als welche ich alles unter 4,7 Zoll Diagonale inzwischen bezeichne. Was soll also das iPhone SE bei mir ?

    Warum mich das Mäusekino mit Top Technik trotzdem überzeugen konnte lest ihr hier:

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